Archiv für März, 2009

mach dein Ding

Heute habe ich die Gartenabteilung des Baumarktes geplündert (mal wieder?!)

Ein bisschen gesät und gepflanzt und hin und her gefegt, Kiesel gesammelt und einfach nur glücklich darüber, dass dieses unser Garten ist, der in den nächsten Jahre ganz wundervoll und zauberhaft sein wird. Das weiß ich.

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Kräuterhexe

Vor einiger Zeit habe ich bereits den Vorgarten vermessen und derzeit teste ich auf dem Papier so einige Konstellationen aus, wie sich die Beete später mal zusammenfügen sollen und das Gesamtbild so aussehen könnte. Schade, dass wir nur einen Vorgarten haben, denn ich habe so viele Ideen, dass sie gar nicht alle in diesen kleinen Garten passen. Und weniger ist ja bekanntlich mehr.

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Gute Optionen

Alles wird gut. Ich weiß es.

Heute bei einem zweiten Neurologen gewesen, der mit die Sache mit der erblichen PNP erklärt hat: Die erblichen PNPen schreitet sehr langsam voran. Sie können damit hundert Jahre alt werden und landen auch nicht im Rollstuhl.  So etwas wollte ich schon viiiieeeel eher hören. *happy*

Das Kribbeln steht wahrscheinlich nicht im Zusammenhang mit der PNP, diese ist wohl nur ein „Zufallsbefund“. Dafür ist sind die Symptome einfach zu untypisch. Eventuell ist doch der Grund „Stress“ o. ä. Das wird nun hoffentlich im April in der Klinik abgeklärt.

Der Tipp vom Arzt: einfach ignorieren, „dem Kribbeln die kalte Schulter zeigen“ sozusagen.

Und so bescheuert sich das vielleicht alles anhört. Das klingt in meinen Ohren gar nicht so übel.

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Ist es möglich?

Kann es sein, dass wenn man das Wetter wüst beschimpft, weil, wenn man losgelaufen ist und es anfängt zu Regnen, das Wetter beleidigt ist? Danach reagierte es nämlich ein bisschen angepisst,  mit noch mehr Regen, Schnee, Graupel, Sturm.

Aber ich bleibe am Ball oder bei den Schuhen (die nun erstmal trocknen müssen). Erdbeben oder Vulkanausbruch. Da würde ich umkehren. Also Bitte! Das ist doch lächerlich.

(fünf)

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Gestern Nachmittag haben wir meine Großmutter besucht. Eine Frau, die im Leben stand, fest mit beiden Beinen. Nicht immer einfach war, mit dem, was sie sagte. Es aber auch nicht immer einfach hatte in ihrem Leben. Sie war laut und präsent. Sie konnte wunderbar singen. Hatte eigene Ansichten, die sie vertrat.

Seit einigen Monaten geht sie einen anderen Weg. Einen, auf dem sie Hilfe benötigt. Sehr viel Hilfe. Sie ist klein geworden, schwach, ängstlicher, müder.

Wenn ich heute vor ihrem Bett stehe, fällt es mir schwer, zu glauben, was sie einmal war. Es fällt mir schwer zu sehen, was sie nun ist. Hilflosigkeit und Verletztbarkeit sind grausame Dinge, die jedem Menschen treffen können. Auch solche, von denen man es nie geglaubt hätte.

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Trotz.

.dem, bin ich gelaufen. Schnee und Regen werden mir keinen Strich durch die Rechnung machen.

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es gibt sie noch…

Es gibt so Momente, in denen ich weiß, dass alles gut wird. Dass es so wird, wie wir es uns wünschen.

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erst morgen

aufgrund von terminschwierigkeiten laufe ich erst morgen, statt heute. aber ich werds machen.

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drei

zu zweit macht laufen noch mehr spaß!

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rapunzel, rapunzel, …

du siehst irgendwie anders aus, sagte mein mann mir heute abend, als er nach vier tagen wieder nach hause kam. warst du beim frisör? nein, schon seit 11 wochen nicht mehr.

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