Archiv für geLesen

Verblendung – verfilmt

Heute lag eine Tageszeitung in unserem Postkasten. Eigentlich haben wir nur am Wochenende die Tageszeitung bestellt, weil wir in der Woche nicht dazu kommen sie auch wirklich zu lesen. Nun bekamen wir also auch heute eine.

Welch glücklicher Zufall. Denn just heute gab es einen Artikel zum Film „Verblendung“. Den ersten Teil der Trilogie des Autor Stieg Larsson. Die Bücher habe ich alle mit großer Spannung, daher sehr schnell gelesen und ich weiß noch, dass ich nach dem ersten Buch bereits dachte, wie schade es ist, dass dieser Autor schon so früh starb.

Gerade habe ich mir den Trailer zu dem Film angesehen und obwohl ich die Geschichte kenne und weiß wie sie ausgeht, bin ich sehr gespannt auf den Film.

Wer starke Nerven hat oder sich ablenken möchte, sollte die Bücher lesen. Lassen Sie sich nicht abschrecken von der hohen Anzahl der bedruckten Seiten und von den Informationen, die Ihnen anfangs fehlen zu scheinen. Nach dem letzten Band hat sich Ihr Puzzle komplettiert und sie würden sich wünschen mehr davon lesen zu dürfen.

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Neues im Bücherregal

Robert Rummel-Hudson – Warum sprichst du nicht?

Ich weiß nicht so recht, was ich erwartet hatte, als ich anfing, das Buch zu lesen. Nur, dass ich wohl meistens heulend lesen würde.

Getroffen hat mich dann aber eine Geschichte, die so nah, so ehrlich und so real für mich war/ist, dass ich fast gar nicht heulen musste, weil ich sie schon kannte. Nur an den Stellen, die ich genau so fühle, aber von denen ich immer dachte, dass es verrückt wäre, sie so zu beschreiben, auch wenn es der Wahrheit entspräche, weil es absonderlich ist oder es garantiert keinem Zweiten so geht. Tut es aber… „Bei all meiner Sorge wuchs in mir eine Liebe, wie ich sie nie zuvor gespürt hatte. Wenn Schuyler bei mir war, konnte ich den Blick nicht von ihr wenden. Ich betrachtete sie sogar im Schlaf, wenn ihre Händchen zuckten und ihren geheimnisvollen Zauber ausübten. Diese Liebe hatte für mich etwas Beängstigendes. Sie würde über mein ganzes restliches Leben bestimmen, diese Liebe. …“ 

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Zauberhaft

Daniel Glattauer – Gut gegen Nordwind

Zwar habe ich das Buch heute Vormittag erst bei der Post abgeholt, aber ich konnte es nach den ersten Zeilen nicht mehr aus den Hand legen. Und -ja, meine Augen brennen nun ein bisschen und -ja mir kommt davon vieles bekannt vor und -ja, so was kann es geben, muss es aber nicht.

Aber wenn, dann ist es genau so! Lesen, lesen, lesen…

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gelesen

Emily Brontë – Sturmhöhe

Mit den beiden Schauplätzen in diesem Buch geht es auf und ab. Mit den Protagonisten, hin und her. Der Familienstammbaum der Figuren ist nach kurzer Zeit überschaubar, obwohl alles in einander verflochten ist. Auf einen Punkt gebracht würde ich sagen, das Buch handelt von Schwäche. Aber, Schwäche aus vielerlei Hinsicht…

(Ich habe es gelesen, weil es in der Bis(s) Reihe erwähnt wird.)

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BIS(S)chen lesen

Die letzte Zeit war ich irgendwie ein bisschen abgelenkt und nicht richtig ansprechbar und müde,  irgendwie eben abwesend. Ich habe mich hauptsächlich auf die Mittagsstunden und die Zeit nach dem „Kind zu Bett legen“ gefreut. Die letzte Woche habe ich mich durch knapp 2500 Buchseiten gelesen, gefiebert, gefreut, getrauert und geträumt.

Stephenie Meyer, Twilight Saga

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gelesen

Martina Brandl, Glatte runde Dinger

Verrückte Geschichte!

Aber einem wird warm ums Herz und man kann das schon verstehen, das alles.

Lesen und Reisefieber bekommen, aber nicht das normale…

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gelesen

Stefan Rehberger, Träum weiter

Wie ich hörte schrieb Herr Rehberger nicht aus persönlicher Erfahrung. Daher bin ich positiv überrascht, wie wenig Weichspüler an der Geschichte haftet. Sehr nah und echt, auch ehrlich. Trotzdem ein bisschen verrückt, aber so ist es eben auch, das Leben, wenn man Eltern wird und selbst welche hat.

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gelesen

Mia Morgowski, Kein Se.x ist auch keine Lösung

Schön neulich fertig gelesen. Es ging auch sehr schnell.

Eine Frau die aus der Sicht eines Mannes schreibt. Okay. Ich habe keine Ahnung ob Männer wirklich so denken und so handeln. Aber als Frau könnte ich mir das auch so vorstellen, würde es mir ein bisschen so wünschen um dann am Ende eben Recht zu behalten mit der Feststellung, dass Männer ja auch nur Menschen sind ;-)

Lustig, leicht wie Schokolade.

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gelesen

Sarah Kuttner, Mängelexemplar

Ich würde denken, sie weiß wovon sie da schreibt. So leicht und ehrlich, so wahr (leider) wie sie es dort tut. Habe mich oft wiedergefunden in diesen Zeilen, was vielleicht meine derzeitige Stimmung wieder etwas getrübt hat. Ein Buch für sehr gute Zeiten und/oder sehr stabile Menschen, über (eigentlich) unglaubliche Dinge aus dem wahren Leben anderer.

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